drkehrerMerkblatt Adipositas - Übergewicht

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drkehrerMerkblatt zur Homöopathie

 

 

Adipositas – Übergewicht

Gedanken und Tips zur Gewichtsreduktion

Übergewicht ist eine chronische Erkrankung.
Hauptursachen für Übergewicht stellen qualitativ ungünstige Nahrungsmittel, falsche Ernährungsweise, Bewegungsmangel und ererbte Veranlagung dar. Wie wichtig die Reduktion des Übergewichts ist, zeigt sich an den vielfältigen Erkrankungen, die in Verbindung mit oder als Folge von Übergewicht zu erwarten sind.

  • Stoffwechselerkrankungen                          Zuckerkrankheit – Fettstoffwechselstörung
  • Herz/Kreislauferkrankungen                                    Schlaganfall – Herzinfarkt
  • Bluthochdruck
  • Erkrankungen des Bewegunsapparates                    Arthrosen, Wirbelsäulenschäden, Fußprobleme
  • Schlafstörungen                                                      Schlaf-Apnoe-Syndrom
  • Schwangerschaftskomplikationen

Durch große Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass eine   Gewichtsreduktion von 10 kg Körpergewicht die oberen Blutdruckwerte (Systole) um 10 (mmHg), die unteren (Diastole) um 20 (mmHg) absinken läßt,

- den Nüchtern-Blutzucker um bis zu 50% senkt
- den Cholesterinspiegel um 10%, das gefährliche LDL-Cholesterin um 15%, die Triglyceride bis zu 30% vermindert.

Die Ernährungspyramide  macht  anschaulich  wie sich unsere Kost zusammensetzen sollte:

       Süßes

Fett           Öl

                             Milch          Fleisch    
               Milchprodukte          Fisch              Eier


                                           Obst                 Getränke(zuckerfrei)
          

                           Getreideprodukte           Reis                 Kartoffeln            Gemüse
                                                             

Die Hälfte unserer Nahrung sollte durch Getreide, Getreideprodukte (Brot, Nudeln), Reis, Kartoffeln und Gemüse gedeckt werden, der überwiegende übrige Anteil durch Obst, Getränke und Milchprokukte, ein kleinerer Teil durch Fleisch und Fisch, ein möglichst geringer Anteil durch Fette und Zucker.

Als Maß für die Gewichtsbewertung hat sich in jüngerer Zeit der Body – Mass – Index  bewährt, der sich aus dem Körpergewicht und der Körperoberfläche errechnet.
Werte bis 24 bedeuten Normalgewicht, 25-29 leichtes Übergewicht, 30-34 mäßiges Übergewicht, 35-39 starkes Übergewicht, Werte über 40 extremes Übergewicht.

Die Überwindung des Übergewichtes erfordert aktive Mitarbeit, Geduld und langfristige Strategien anstelle Anwendung radikaler oder einseitiger Diäten und zweifelhafter, teilweise gesundheits-schädlicher Präparate.
Sie werden feststellen, dass mit jedem verlorenen Kilogramm Körpergewicht ein Zugewinn an 
Fitness,  Körpergefühl, Zufriedenheit und Selbsbewußtsein verbunden ist.

Praktische Hinweise

- Mühsames Zählen von Kalorien ist verzichtbar, entscheidend ist eine 
  dauerhafte, konsequente Ernährungsumstellung

- Wichtigste Regel:  Fettreduktion 

Fettarme Fleischsorten   
Schinken
Fettarme Milch 
Magerquark
Fettreduzierter Käse
Dämpfen
Dünsten
Grillen
Fettarme Soßen
(Tomaten-, Senf-, Curry-, Essig- 
Gemüse-, Joghurt-, saure Sahnesoßen)

 


statt

statt
statt

statt
statt
statt
statt



 

 

Schweinefleisch
Wurst/Bauchfleisch

Vollmilch
Sahnequark

Rahmstufe-Produkte
Frittieren
Panieren
in Fett Anbraten
Fettreicher Soßen
(Butter, Margarine, Mayonnaise, Sahne, Einbrenne, Creme fraiche, Cocktail, Kondensmilch)

 

Wenn Fette unverzichtbar sind, statt Butter und tierischen Fetten   hochwertige Öle mit ungesättigten Fettsäuren!

- komplexe Kohlenhydrate – Nudeln, dunkle Brotsorten, Kartoffeln, Reis - können Sie
*bei geringer körperlicher Tätigkeit bis zur beginnenden Sättigung
*bei schwerer Arbeit reichlich zu sich nehmen

- Denken Sie an  Flüssigkeitszufuhr  von wenigstens 2-2,5 Litern täglich

- Vermeiden Sie Energieaufnahme mit Getränken (Limonaden, Säfte, Fertiggetränke, Kakao) und verzichten Sie auf Alkohol

- Achten Sie auf 3-5 Mahlzeiten pro Tag

- Nehmen Sie sich zum Essen Z e i t, richten Sie das Essen an und gestalten Sie Ihre Mahlzeiten

- Vermeiden Sie Nahrungsaufnahme mit dem Ziel, Streß oder Konflikte abzubauen

- Unterbinden Sie bewußt und konsequent sofort Gedanken an das Essen (Gedankenstop  Modell)

- Erhöhen Sie Ihren Energieverbrauch durch  gezielte sportliche  Bewegung, Ausdauersportarten (Schwimmen, Joggen, Wandern, Rudern, Ski Langlauf), Gymnastik in der Gruppe Mannschaftssportarten. Planen Sie feste Tage und Zeiten für sportliche Betätigung ein und suchen Sie sich gleichgesinnte Sportpartner. Steigern Sie langsam die Trainigsintensität je nach Ihrem Konditionszustand.

- Unterstützend, zeitlich begrenzt und ärztlich kontrolliert kann der Einsatz bestimmter  Medikamente zur Gewichtsreduktion im Rahmen eines Gesamtkonzeptes sinnvoll sein.

Führen Sie ein Gewichtstagebuch und zeigen Sie keine Scheu, mich bei Rückschlägen oder Fragen zu aufgetauchten Problemen anzusprechen.

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Merkblatt zur Erhöhung der Blutfette

Erhöhte Blutfette zählen neben Rauchen, Bluthochdruck und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) nachweislich zu den Hauptrisikofaktoren für Erkrankungen des Gefäßsystemes.

Man unterscheidet bei den Blutfetten Triglyceride und Cholesterin, bei letzterem wiederum das günstige HDL-Cholesterin und das ungünstigste LDL-Cholesterin. Hauptrisikofaktor bei den Blutfetten ist das Cholesterin, jedoch kann auch die Kombination mit erhöhten Triglyceridwerten problematisch sein.

Bei der Behandlung erhöhter Blutfette kommt der Ernährung eine sehr wichtige Rolle zu. Es ist nicht möglich, Fette bei der Ernährung vollständig wegzulassen, aber es kommt auf die Wahl der Fette an!

Dazu einige Hinweise :

Gesättigte Fettsäuren sind besonders in Palmkern- und Kokosfetten enthalten, die Bestandteil von  Fritierfett,gehärteten Pflanzenfetten und gehärteten Margarinen  sind. Diese sind zu vermeiden, ebenso Fette tierischer Herkunft, Schmalz und Butter.
Ähnlich ungünstig wirken "Trans- Fettsäuren", die beim Erhitzen ungesättigter Fettsäuren und bei der Härtung von Margarinen und Pflanzenfetten entstehen.

Zu bevorzugen sind Öle, die einfach gesättigte Fettsäuren enthalten, von allem  Olivenöl  (auch Raps-, Lein- und Erdnußöl).
Günstig, aber nur schlecht erhitzbar und damit zum Braten und Backen  weniger geeignet, sind Pflanzenöle mit mehrfach ungesättigten   Fettsäuren, wie Distelöl,  Maiskeimöl,  Soja- u. Sonnenblumenöl.

Mager und reich an gefäßschützenden Omega-3-Fettsäuren ist Fisch.    Empfohlene Verzehrmenge: 200-400 g/Woche.

Die mit der Nahrung zugeführte Cholesterinmenge sollte auf 300 mg/Tag beschränkt werden. Die folgenden Tabelle gibt Auskunft über den Cholesteringehalt einiger Nahrungsmittel:

Lebensmittel                      Cholesteringehalt in mg/100g

Fleischwaren:
Rindfleisch                    70 - 140
Schweinefleisch             70 – 140
Kalbfleisch                    90 – 140
Hammel                        65 – 140

Innereien:

Herz                               140
Niere                               350
Leber                    250 – 350
Hirn                               2000

Wild:                                110
Geflügel:                           75
Schinken- u. Wurstwaren:
Bratwurst                         100
Weißwurst                       100
Wiener                            100
Fleischwurst                      85
Leberwurst                        85
Schinken                       70 – 110
Speck durchwachsen         100

Milchprodukte:

Milch                              12
Fettarme Milch                  7
Schlagsahne 30%           102
Cre´me fraiche                141
Käse 45-60%         80 – 130
Käse 40%               70 -  80
Käse 30%               45 -  60
Quark 10%                       7
Quark 40%                     37
Joghurt                            10

Eier:

1 Hühnerei (58 g)            314
Hühnereigelb                 1650

Fette u. Öle:

Butter                             240
Butterschmalz                   340
Mayonnaise 80%             142
Mayonnaise 50%               81

Backwaren:

Butterkeks                         37
 Bisquit                          280
Salzstangen, Zwieback    0

Eierteigwaren:

Nudeln                            140
Reis, Brot, Haferflocken:  0
Obst:                                   0
Getränke:
Saft, Wein, Bier   0

Bei Erhöhung der Triglyceride spielt der Verzehr von Zucker, Süßwaren und gesüßten Fruchtsäften, der Genuß von Alkohol und die Einstellung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) eine wichtige Rolle.
Leisten Sie durch aktive Umstellung Ihrer Ernährung einen Beitrag zu Ihrer Gesundheit!

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Merkblatt zu Harnsäure und Gicht

Harnsäure entsteht im Stoffwechsel des Menschen durch Abbau von Purinen. Eine Erhöhung des Harnsäurespiegels ist Folge zu hoher Harnsäurebildung im Stoffwechsel, verminderter Ausscheidung oder - dies ist am häufigsten der Fall – zu hoher Zufuhr von Purin mit der Nahrung.    

Erhöhte Harnsäurespiegel können sich in der akuten Gicht mit schmerzhaften Gelenkentzündungen und in Formen der chronischen Gicht mit Ablagerung von Harnsäure im Bindegewebe, Gelenken, der Niere und den ableitenden Harnwegen (als Nieren- und Harnleitersteine) niederschlagen.

Die folgenden  Ratschläge  zum Eßverhalten, zur Lebensführung und zu purinarmer Ernährung stellen wichtige Grundlagen der Gichtbehandlung vor:

Nahrungsmittel mit hohem Puringehalt (größer 200mg Purin pro 100g Nahrungsmittel) sind zu meiden. Dazu zählen insbesondere  Innereien  (Leber, Niere, Milz, Zunge, Hirn, Bries), Geflügelhaut, Schweineschwarte,  Fleisch- und Hefeextrakte,  einige Fischarten  (Forelle, Thunfisch, Makrele, Hering, Ölsardinen) und  Meeresfrüchte  (Muscheln, Garnelen, Hummer).

- Eingeschränkte Verwendung sollten Nahrungsmittel mit mittlerem Puringehalt (50-200mg Purin/100g Nahrungsmittel) finden:  Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Sojaprodukte, Linsen), Brokolie, Blumenkohl, Rosenkohl, Grünkohl, Lauch, Paprikaschoten, Petersilie, Artischocken, Spargel, Pilze, Feldsalat. Ferner Wurstwaren, Geflügel und alle noch nicht genannten Fleischsorten u. Fischarten.

- Keine Einschränkung sind bei Milch und Milchprodukten, Eiern, Grau-  
  u. Weißbrot, Kartoffeln und den noch nicht genannten übrigen Gemüse-
  sorten, Obst, Honig, Marmeladen, Tee und Kaffee einzuhalten. (Purin-
  gehalt kleiner 100mg/100g Nahrungsmittel)

- Kochen, Braten und Grillen senkt den Puringehalt von Nahrungsmitteln.

- Alkoholzufuhr  fördert die Harnsäurebildung, vermindert die Harnsäureausscheidung und führt damit zu einer Erhöhung des Harnsäurespiegels. Alkoholische Getränke enthalten darüberhinaus selbst in unterschiedlichem Ausmaß Purine.

- Flüssigkeitszufuhr  von 2-3 Litern täglich vermindert die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Harnsäuresteinen in den ableitenden Harnwegen. Zu bevorzugen sind alkalisierende Mineralwässer (Fachinger, Marienbader, Wildunger Helenenquelle) und
Citrusfruchtsäfte (Orangensaft).

- Gewichtsreduktion in Verbindung mit körperlicher Aktivität wirkt sich günstig auf das Risiko an einer Form der Gicht zu erkranken aus.

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Harnsteine

Etwa 5% der Bevölkerung leiden unter Harnsteinen. Sogenannte „stumme Steine“ werden zufällig bei Ultraschall- oder Röntgen-untersuchungen entdeckt. Wenn das Harnsteinleiden Komplikationen verursacht, kommt es zu Harnleiterkoliken, Nierenaufstau oder Blutbeimengung im Urin.

Begünstigend für die Entstehung von Harnsteinen sind zu geringe Flüssigkeitszufuhr, Harnwegsinfekte und Abflußbehinderung im Bereich der ableitenden Harnwege.

Nach Abgang oder Entfernung der Harnsteine ist es möglich eine Steinanalyse durchzuführen. Damit lassen sich Möglichkeiten zur gezielten Vorbeugung benennnen. Folgende Steinarten lassen sich unterscheiden:

  • Calciumoxalatsteine
  • Calciumphosphatsteine
  • Harnsäuresteine
  • Magnesium- Ammonium- Phosphatsteine
  • Cystinsteine

Maßnahmen zur Vorbeugung bei Harnsteinen

- Wichtigste Maßnahme ist die Erhöhung der Trinkmenge auf 2-3 Liter täglich.

- C a l c i u m o x a l a t s t e i n e:
  Oxalsäurearme Diät ist nur eingeschränkt wirksam, da Oxalat          
  auch im Stoffwechsel entsteht, dennoch ist es sinnvoll,
  stark oxalsäurehaltige Nahrungsmittel zu meiden:

  • Rhabarber             240-500mg/100g
  • Spinat                290-800mg/100g
  • Petersilie                140mg/100g
  • Stachelbeeren              90mg/100g
  • Getrocknete Feigen    100-120mg/100g
  • Kakao                 400-500mg/100g

- Einschränken von Milch und Milchprodukten

- Anwendung von Magnesium und Vitamin B6

C a l c i u m p h o s p h a t s t e i n e
Zu bevorzugen sind ansäuernde Mineralwässer (Säuerlinge –
siehe Analyse), Früchtetees, Pils
Einschränken von stark Calciumhaltigen Mineralwässern (weniger als 50mg/l laut Analyse), von Milch und Milchprodukten.
 
  Calciumgehalt einiger Nahrungsmittel:

  • Milch           120mg/100g
  • Joghurt         120mg/100g
  • Kondensmilch    130mg/100g
  • Emmentaler     1080mg/100g
  • Edamer          800mg/100g
  • Brie            400mg/100g
  • Parmesan       1300mg/100g
  • Camenbert       380mg/100g
  • Grünkohl        210mg/100g
  • Spinat          110mg/100g
  • Nüsse           250mg/100g
  • Schokolade      210mg/100g

H a r n s ä u r e s t e i n e
Empfehlenswert sind alkalisierende Mineralwässer (siehe Analyse) z. B. Fachinger
Reduzierung stark purinhaltiger Nahrungsmittel (150-1000mg
Purin/100g): Innereien, Fleischextrakt, Hering, Sardinen, Makrelen, Muscheln.
Einschränkung mäßig purinhaltiger Nahrungsmittel (50-150mg
Purin/100g) Hülsenfrüchte, Blumenkohl, Spargel, Spinat, Pilze, Geflügel, Fleisch.
Eine medikamentöse Vorbeugung ist zusätzlich möglich.

C a l c i u m- A m m o n i u m- P h o s p h a t s t e i n e
Ausschluß akuter und chronischer Infekte der ableitenden Harnwege.

C y s t i n s t e i n e
Empfehlenswert sind alkalisierende Mineralwässer (siehe
Analyse) z. B. Fachinger, Früchtetees, Fruchtsäfte, Altbier.
Zu bevorzugen ist eine eiweiß- u. cystinarme Kost.
Eine medikamentöse Vorbeugung ist möglich.

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Merkblatt zur Homöopathie

Bei der Homöopathie handelt es sich um ein Behandlungsverfahren aus der Naturheilkunde. Die Lehre der Homöopathie wurde von Samuel Hahnemann (1755-1843) beschrieben und wird bis heute von Homöopathen weiterentwickelt.

Die Behandlung erfolgt mit pflanzlichen, tierischen und mineralischen Arzneimittel, die nach bestimmten Vorschriften durch Verdünnen, Verschütteln oder Verreiben hergestellt werden. Der Gesamtvorgang der Herstellung wird als „Potenzieren“ bezeichnet.

Ziel der Arzneimittelgabe ist es, einen Reiz zu setzen, der die gestörte Selbstheilkraft des Organismus zu einer Heilreaktion anregt.

Die Wirkung der potenzierten Arzneimittel wurde und wird von homöopathischen Ärzten dokumentiert und in Arzneimittellehren (Materia medica) festgehalten. Der genaue Wirkmechanismus der potenzierten Arzneimittel, die nach naturwissenschaftlichen Kriterien aus sehr geringen Stoffmengen bestehen, ist bisher unbekannt. Die Wahl eines Arzneimittels orientiert sich individuell an den Symptomen eines Krankheitszustandes, der Konstitution des Erkrankten, dem Gemütszustand, dem Krankheitsverlauf, dem möglichen Auslöser der Erkrankung und erfolgt nach dem Ähnlichkeitsprinzip (Simileprinzip).

Die Homöopathie hat auch ihre Grenzen. So erfordern eindeutige chirurgische Krankheitsbilder eine chirurgische Behandlung.
Es gibt auch Erkrankungen die weder allopathisch noch homöopathisch geheilt werden können, bei denen eine regulative homöopathische Behandlung aber lindernd wirken kann.

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